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Weitere Investitionen für die Zukunft von AAR bus+bahn

Damit bei AAR bus+bahn, Wynental- und Suhrentalbahn (WSB) künftig zur Bewältigung der wachsenden Nachfrage auch 120-Meter-Züge verkehren können und alle Anlagen dem Behinderten-Gleichstellungsgesetz entsprechen, werden die Bahnhöfe laufend ausgebaut. Mit einem feierlichen Spatenstich begannen die Bauarbeiten beim Bahnhof Zetzwil.

Bei AAR bus+bahn, Wynental- und Suhrentalbahn wird die Nachfrage künftig weiterhin steigen, dies basierend aufgrund der Bevölkerungszuwachs-Prognosen. Um dieses Nachfragewachstum bewältigen zu können, sind Ausbauten der Infrastruktur und längere Züge unabdingbar. Beim Bahnhof Zetzwil wurde der Ausbaubeginn mit einem Spatenstich feierlich gestaltet. Der Einladung
von Kaspar Hemmeler, Präsident des Verwaltungsrates und Mathias Grünenfelder, Direktor von AAR bus+bahn folgten verschiedene Vertreter von Bund, Kanton, Grossrat, sowie Gemeinderat Zetzwil. Kaspar Hemmeler erwähnte die Wynental- und Suhrentalbahn als wichtigste Verbindung im Wynental und dass eine attraktive öV-Erschliessung einen wesentlichen Teil zum Standortvorteil eines Tales bzw. einer Gemeinde beiträgt. Zudem betonte Hemmeler: «Eine gute Erschliessung und der prognostizierte Mehrverkehr sind eine grosse Herausforderung für Bund und Kanton im Rahmen der Planung und Finanzierung. Auch wir als Bahn haben uns rechtzeitig
auf dieses Wachstum eingestellt. Wir erarbeiten Strategien und Planungsgrundlagen, wie dieser Verkehr bewältigt werden kann. Im Bereich Infrastruktur heisst das, längere Kreuzungsstellen auf dem ganzen Netz und für den Bereich Rollmaterial sind es Investitionen für mehr und längere Züge». Hemmeler konkretisierte zudem: «Wir als Wynental- und Suhrentalbahn verstehen uns für die Gemeinden, die Bevölkerung und für die Wirtschaft als wichtiger Partner. Wir wollen dafür sorgen, dass ein Wachstum nicht zur Belastung wird, sondern zu einem positiven Inpuls für die Region führt, und wir bauen nicht einen Bahnhof für uns, sondern für Sie». Dann regte Hemmeler noch zum Nachdenken an: «Hier bauen wir wiederum einen Bahnhof mit Qualität. Wir bauen jedoch nicht ein Prestigeobjekt, sondern wir investieren hier auf dem Lande in eine Haltestelle. Nehmen wir dies nicht als Selbstverständlichkeit hin, sondern tragen Sorge zu dieser Kultur». In diesem Zusammenhang dankte er den Verantwortlichen des Bundesamtes für Verkehr für die rasche Plangenehmigung, des Kantons für die Finanzierung und auch der Gemeinde für die gute Zusammenarbeit. Im Speziellen dankte er auch den Nachbarn für das Verständnis bezüglich Lärmemissionen während der Bauphase, sowie den Mitarbeitenden AAR bus+bahn und den beauftragten Firmen für das Engagement.

Mathias Grünenfelder erklärte kurz und verständlich das Bauvorhaben: «Der Ausbau in Zetzwil beinhaltet den Neubau der Perronanlagen (Verlängerung für 120-Meter-Züge, zwei Aussenperron mit Erhöhung des Perrons auf P32 (bequemer Einstieg auch für Mobilitätseingeschränkte), den Zugang zu den Perrons gemäss Vorgaben des Behinderten-Gleichstellungsgesetz und die Optimierung
der Gleisanlagen. Es werden auch ein gedeckter Warteraum und neun P+R-Parkplätze bereitgestellt». Grünenfelder erläuterte auch, dass der Umbau grösstenteils während des Bahnbetriebes stattfinden kann, jedoch aus Sicherheitsgründen einige Arbeiten in der Nacht und an einem Wochenende ausgeführt werden müssen. Gemeindeammann Thomas Brändle erläuterte in kurzen und sympathischen Worten die Bedeutung der Wynental- und Suhrentalbahn für die Gemeinde. Zudem erwähnte auch er die gute und professionelle Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen von AAR bus+bahn.

 

AAR bus+bahn

Erwin Rosenast
Leiter Marketing/Kommunikation

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